Ein weißer, mehliger Belag auf den Blättern ist für viele von uns ein ziemlich eindeutiges Zeichen: Mehltau. Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Denn hinter dem typischen Schadbild können Echter oder Falscher Mehltau stecken – und beide unterscheiden sich nicht nur im Aussehen, sondern auch darin, unter welchen Bedingungen sie auftreten und was wir dagegen machen können.
Die wichtigste Frage lautet deshalb zunächst nicht: Wie werde ich Mehltau wieder los? Sondern: Welcher Mehltau sitzt überhaupt auf meiner Pflanze?
Wir zeigen dir, wie du Echten und Falschen Mehltau sicher voneinander unterscheidest, welche Pflanzen besonders häufig betroffen sind und was du bei einem Befall tun kannst.
Echter oder Falscher Mehltau? Die wichtigsten Unterschiede
Echter und Falscher Mehltau lassen sich meist schon anhand des Schadbildes recht gut voneinander unterscheiden. Entscheidend ist vor allem, wo sich der typische Belag bildet und ob zusätzlich gelbliche oder bräunliche Flecken auftreten.


Die wichtigsten Unterschiede haben wir dir in der folgenden Tabelle zusammengefasst:
| Merkmal | Echter Mehltau | Falscher Mehltau |
|---|---|---|
| Typischer Belag | weiß und mehlig | weißlich bis grau oder grauviolett |
| Wo sitzt der Belag? | vor allem auf der Blattoberseite | vor allem auf der Blattunterseite |
| Blattoberseite | weißer Belag | gelbliche bis bräunliche Flecken |
| Wetter | warm, eher trocken | feucht, längere Blattnässe |
| Häufige Zeit | besonders Sommer | besonders bei feuchter Witterung |
| Erreger | echte Pilze | Eipilze (Oomyceten) |
| Abwischbar | weißer Belag anfangs oft abwischbar | Belag meist nicht so leicht abwischbar |
Merksatz: Weißer, mehliger Belag oben spricht eher für Echten Mehltau. Gelbliche Flecken oben und ein grau-weißer Belag unten sprechen eher für Falschen Mehltau.
Echten Mehltau erkennen: der typische weiße Belag
Echten Mehltau erkennen wir meistens recht schnell. Auf den Blättern entsteht ein weißer bis grauweißer, mehlartiger Belag, der zunächst häufig nur einzelne kleine Stellen bedeckt. Später können größere Teile des Blattes überzogen sein.


Anders als viele andere Pilzerkrankungen braucht Echter Mehltau keine dauerhaft nassen Blätter. Viele Arten profitieren vielmehr von warmen Tagen und hoher Luftfeuchtigkeit, während längere für die Infektion nicht notwendig ist. Deshalb wird Echter Mehltau häufig auch als „Schönwetterpilz“ bezeichnet.
So erkennst du Echten Mehltau
Typisch sind:
- weißer bis grauweißer, mehliger Belag
- Befall überwiegend auf der Blattoberseite
- Belag lässt sich besonders zu Beginn teilweise abwischen
- später können Blätter vergilben, sich einrollen oder vertrocknen
- auch junge Triebe, Knospen und Blüten können betroffen sein
Der Pilz wächst größtenteils auf der Oberfläche der Pflanze. Mit speziellen Saugfortsätzen (Haustorien) dringt er in einzelne Pflanzenzellen ein und entzieht ihnen Nährstoffe.

Welche Pflanzen bekommen häufig Echten Mehltau?
Besonders bekannt ist die Erkrankung beispielsweise bei:
- Rosen
- Gurken
- Zucchini
- Kürbissen
- Erbsen
- Stachelbeeren
- Weinreben
- Felsenbirnen
- verschiedenen Stauden

Hinter Echtem Mehltau steckt nicht eine einzige Pilzart. Vielmehr handelt es sich um eine ganze Gruppe verschiedener Mehltaupilze, von denen viele auf bestimmte Wirtspflanzen oder Pflanzengruppen spezialisiert sind. Ein Befall an einer Zucchini bedeutet deshalb nicht automatisch, dass sich der Mehltau auch auf völlig andere Pflanzen im Garten ausbreitet.
Warum entsteht Echter Mehltau?
Die Bezeichnung „Schönwetterpilz“ klingt anschaulich, aber etwas vereinfachend. Trockenheit allein verursacht keinen Mehltau.
Damit eine Pflanze erkrankt, müssen zunächst passende Sporen beziehungsweise Pilzstrukturen vorhanden sein. Ob sich daraus ein starker Befall entwickelt, hängt anschließend unter anderem von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Pflanzenart und Zustand der Pflanze ab.
Begünstigend können sein:
- warme Temperaturen
- hohe Luftfeuchtigkeit
- starke Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht
- schlechte Luftzirkulation in sehr dichten Beständen
- anfällige Sorten
- eine übermäßige Düngung mit Stickstoff
Echten Mehltau natürlich bekämpfen
Echter Mehltau bedeutet nicht, dass wir die betroffene Pflanze gleich aufgeben müssen. Meist können wir mit einigen gezielten Maßnahmen verhindern, dass sich der Befall weiter ausbreitet.
1. Stark befallene Pflanzenteile entfernen
Stark befallene Blätter und Triebe schneiden wir ab. Damit reduzieren wir den Infektionsdruck und verhindern, dass weiterhin große Mengen Sporen gebildet werden.
Die entfernten Pflanzenteile entsorgen wir anschließend über den Hausmüll. Befallenes Material darf nicht auf den Kompost.
Gut zu wissen:
Bei leichtem Mehltau-Befall entfernen wir zunächst nur stark betroffene Blätter. Ein zu radikaler Rückschnitt kann die Pflanze zusätzlich schwächen – besonders bei Gemüse.
2. Bedingungen für die Pflanze verbessern
Stehen die Pflanzen sehr dicht, können wir einzelne Triebe oder Blätter vorsichtig auslichten, damit die Luft besser zirkulieren kann. Bei der Düngung sollten wir außerdem auf weitere stickstoffreiche Gaben verzichten, da eine zu hohe Stickstoffversorgung weiches, anfälliges Wachstum fördern kann.
Eine ausgewogene Versorgung ist sinnvoller als der Versuch, eine bereits geschwächte Pflanze mit besonders viel Dünger „aufzupäppeln“.
3. Hilft Milch gegen Echten Mehltau?
Das Besprühen mit verdünnter Milch gehört zu den bekanntesten Hausmitteln gegen Echten Mehltau. Häufig wird dafür Frischmilch mit Wasser verdünnt und auf die betroffenen Blätter gesprüht.
Ganz so eindeutig, wie dieser Tipp häufig dargestellt wird, ist die Sache allerdings nicht. Es gibt Hinweise darauf, dass Milch beziehungsweise bestimmte Bestandteile der Milch das Wachstum einiger Mehltaupilze hemmen können. Wie gut die Behandlung funktioniert, hängt jedoch von Pflanzenart, Erreger, Konzentration und Anwendung ab.
Wir würden Milch deshalb eher als möglichen Versuch bei einem beginnenden Befall betrachten – nicht als garantiertes Mittel gegen Mehltau.
Milch-Wasser-Mischung gegen Echten Mehltau
Du brauchst:
- 100 ml Frischmilch (keine H-Milch)
- 800 ml Wasser
- Drucksprüher
Anwendung: Milch und Wasser im Verhältnis 1:8 mischen und in eine Sprühflasche oder einen Drucksprüher füllen. Die betroffenen Blätter dünn einsprühen und die Anwendung nach einigen Tagen wiederholen.

Falschen Mehltau erkennen: gelbe Flecken oben, Pilzrasen unten
Beim Falschen Mehltau sieht die Sache anders aus. Besonders auffällig sind zunächst gelbliche, blassgrüne oder später bräunliche Flecken auf der Blattoberseite. Drehen wir das Blatt um, finden wir auf der Unterseite einen weißlichen, grauen oder teilweise violettfarbig-grauen Belag.
Genau dieser Blick unter das Blatt ist für die richtige Diagnose besonders wichtig.
So erkennst du Falschen Mehltau
Typisch sind:
- gelbliche bis bräunliche Flecken auf der Blattoberseite
- Flecken teilweise durch Blattadern begrenzt
- weißlicher, grauer oder grauvioletter Sporenrasen auf der Blattunterseite
- zunehmendes Absterben des Blattgewebes
- Auftreten besonders bei feuchten Bedingungen und längerer Blattnässe
Falscher Mehltau ist streng genommen kein echter Pilz

Hier steckt ein spannender Unterschied, der in vielen Gartenratgebern untergeht.
Die Erreger des Falschen Mehltaus gehören zu den oder Eipilzen. Sie wurden früher zu den Pilzen gerechnet, bilden heute biologisch aber eine eigene Gruppe und sind mit den echten Pilzen nur entfernt verwandt.
Für unseren Garten klingt das zunächst nach einer akademischen Feinheit. Praktisch erklärt es aber, warum Echter und Falscher Mehltau trotz ihrer ähnlichen Namen unterschiedliche Lebensbedingungen bevorzugen und nicht einfach gleich behandelt werden können.
Wann tritt Falscher Mehltau auf?
Falscher Mehltau benötigt im Gegensatz zum Echten Mehltau vor allem Feuchtigkeit.
Besonders günstig sind:
- länger feuchte Blätter
- Regenperioden
- hohe Luftfeuchtigkeit
- Tau
- dicht stehende Pflanzen
- schlechte Luftzirkulation
Auch falsches Gießen kann Falschen Mehltau begünstigen. Werden Pflanzen regelmäßig von oben gegossen und bleiben die Blätter anschließend über Stunden feucht, findet der Erreger besonders günstige Bedingungen vor.
Welche Pflanzen sind häufig betroffen?
Falscher Mehltau tritt unter anderem auf bei:
- Weinreben
- Gurken
- Salaten
- Erbsen
- Spinat
- Radieschen und Rettich
- Kohlgewächsen
- Zwiebeln
- verschiedenen Zierpflanzen

Auch hier gibt es zahlreiche spezialisierte Erreger. Ein Befall bedeutet deshalb nicht automatisch, dass sämtliche benachbarten Pflanzenarten ebenfalls erkranken.
Falschen Mehltau natürlich bekämpfen

Bei Falschem Mehltau ist vor allem wichtig, den Infektionsdruck zu reduzieren und die Bedingungen zu verändern, die eine weitere Ausbreitung fördern.
1. Befallene Blätter entfernen
Deutlich erkrankte Blätter entfernen wir möglichst frühzeitig. Bei starkem Befall kann auch ein größerer Rückschnitt notwendig werden.
2. Blätter möglichst trocken halten
Gegossen wird direkt am Boden und nicht über die gesamte Pflanze.
Ideal ist es, morgens zu gießen. Wasser, das versehentlich auf die Blätter gelangt, kann anschließend vergleichsweise schnell wieder abtrocknen.
3. Für Luft zwischen den Pflanzen sorgen
Sehr dicht stehende Pflanzen trocknen nach Regen oder Tau deutlich langsamer ab. Ein ausreichender Pflanzabstand und ein luftiger Bestand können deshalb helfen, weiteren Infektionen vorzubeugen.
Hilft Ackerschachtelhalm gegen Mehltau?
Ackerschachtelhalm oder Brennnesseljauche werden im naturnahen Garten häufig zur eingesetzt. Ackerschachtelhalm enthält viel Kieselsäure beziehungsweise Siliziumverbindungen und wird traditionell als Brühe verwendet.
Wir sollten dabei allerdings zwischen Pflanzenstärkung und der direkten Bekämpfung eines vorhandenen Befalls unterscheiden.
Ackerschachtelhalm ist kein Mittel, mit dem ein fortgeschrittener Falscher Mehltau einfach verschwindet. Sinnvoller ist es, ihn als ergänzende beziehungsweise vorbeugende Maßnahme zu betrachten.
Ackerschachtelhalm-Brühe selbst machen
Du brauchst:
- 1 kg frischen Ackerschachtelhalm
oder 150 g getrockneten Ackerschachtelhalm - 10 Liter Wasser
- Drucksprüher
Zubereitung: Den Ackerschachtelhalm klein schneiden und etwa 24 Stunden im Wasser einweichen. Anschließend den Ansatz rund 30 Minuten leicht köcheln lassen, abkühlen lassen und durch ein Sieb abgießen.
Anwendung: Die Brühe im Verhältnis 1:5 mit Wasser verdünnen und die Pflanzen damit besprühen. Am besten verwenden wir sie vorbeugend beziehungsweise zur Pflanzenstärkung.
Wichtig: Ackerschachtelhalm-Brühe ist kein zuverlässiges Mittel, um einen bereits vorhandenen Falschen Mehltau zu beseitigen.
Mehltau bekämpfen: Was tun bei einem Befall?
Du hast Mehltau an einer Pflanze entdeckt? Dann gehst du am besten so vor:
Mehltau bestimmen und behahndeln
1. Erst bestimmen, welcher Mehltau es ist:
Weißer, mehliger Belag auf der Blattoberseite spricht für Echten Mehltau. Gelbliche Flecken oben und ein grau-weißer bis violettgrauer Belag auf der Unterseite deuten auf Falschen Mehltau hin.
2. Stark befallene Pflanzenteile entfernen:
Befallene Blätter und Triebe schneiden wir ab und entsorgen sie über den Hausmüll. Dabei nicht unnötig viele noch gesunde Blätter entfernen.
3. Bei Echtem Mehltau Milch ausprobieren:
Bei beginnendem Befall können wir die Pflanze mit einer Milch-Wasser-Mischung im Verhältnis 1:8 behandeln. Die Wirkung kann je nach Pflanze und Mehltauart unterschiedlich gut ausfallen.
4. Bei Falschem Mehltau die Blätter trocken halten:
Nicht mehr über die Pflanze gießen, sondern das Wasser direkt auf den Boden geben. Am besten morgens, damit feuchte Blätter schnell wieder abtrocknen können.
5. Dichte Pflanzen vorsichtig auslichten:
Einzelne Triebe oder Blätter können wir entfernen, damit die Luft besser zirkuliert. Auf weitere stickstoffreiche Düngergaben verzichten wir zunächst.
6. Pflanze weiter beobachten:
Vor allem der Neuaustrieb zeigt uns, ob sich der Befall weiter ausbreitet. Neue, gesunde Blätter sind ein gutes Zeichen.
Kann man Gemüse mit Mehltau noch essen?
Eine Zucchini oder Gurke muss nicht automatisch auf dem landen, nur weil ihre Blätter Mehltau haben.
Unbefallene und normal entwickelte Früchte können in der Regel weiterhin geerntet werden. Stark geschädigte, faulige oder offensichtlich ebenfalls befallene Pflanzenteile verwenden wir dagegen nicht.
Bei starkem Mehltaubefall kann die Pflanze allerdings weniger Photosynthese betreiben. Dadurch lassen häufig auch Wachstum und Ertrag nach.
Ist Mehltau für Menschen giftig?
Die Mehltauerreger sind auf Pflanzen spezialisiert und für Menschen nicht giftig. Gesunde Früchte einer befallenen Pflanze können deshalb weiterhin gegessen werden.
Mehltau vorbeugen: Das hilft wirklich
Ganz verhindern können wir Mehltau im Garten nicht. Die Sporen beziehungsweise Vermehrungsstrukturen der verschiedenen Erreger können auf unterschiedlichen Wegen zu unseren Pflanzen gelangen.
Wir können aber Bedingungen schaffen, unter denen ein starker Befall weniger wahrscheinlich wird.
Ausreichend Pflanzabstand einhalten
Ein luftiger Bestand trocknet schneller ab und reduziert insbesondere beim Falschen Mehltau günstige Bedingungen.
Pflanzen passend zum Standort auswählen
Eine dauerhaft gestresste Pflanze ist selten eine gute Ausgangslage. Sonnenliebende Pflanzen gehören an einen sonnigen Standort, Pflanzen mit höherem Wasserbedarf nicht in ausgetrockneten Sandboden.
Nicht übermäßig mit Stickstoff düngen
Sehr hohe Stickstoffgaben fördern weiches, starkes Wachstum. Dieses Gewebe kann gegenüber verschiedenen Pflanzenkrankheiten anfälliger sein.
Morgens und direkt am Boden gießen
Vor allem beim Falschen Mehltau wollen wir vermeiden, dass Blätter unnötig lange feucht bleiben.
Widerstandsfähige Sorten auswählen
Bei besonders anfälligen Kulturen lohnt sich beim Saatgut- oder Pflanzenkauf ein Blick auf resistente beziehungsweise tolerante Sorten. Das kann beispielsweise bei Gurken oder Wein einen erheblichen Unterschied machen.
Pflanzen regelmäßig kontrollieren
Je früher wir einen Befall entdecken, desto einfacher können wir reagieren. Besonders praktisch: Beim Gießen drehen wir gelegentlich einige Blätter um. So fällt uns auch Falscher Mehltau auf, bevor große Teile der Pflanze geschädigt sind.
Muss eine Pflanze mit Mehltau entsorgt werden?
Nein. Ein Befall ist noch lange kein Grund, eine komplette Pflanze herauszureißen.
Bei vielen Pflanzen reicht es, stark befallene Pflanzenteile zu entfernen und anschließend zu beobachten, wie sich der Neuaustrieb entwickelt. Bei einjährigen Gemüsepflanzen gegen Ende der Saison kann ein starker Befall dagegen bedeuten, dass die Kultur ohnehin kaum noch weiterwächst.
Häufige Fragen zu Mehltau
Echter Mehltau bildet typischerweise einen weißen, mehlartigen Belag auf der Blattoberseite und tritt besonders bei warmen Bedingungen auf. Beim Falschen Mehltau sehen wir dagegen häufig gelbliche Flecken auf der Blattoberseite und einen grauweißen bis violettfarbig-grauen Belag auf der Unterseite. Falscher Mehltau wird besonders durch Feuchtigkeit und längere Blattnässe begünstigt.
Darauf sollten wir uns nicht verlassen. Einzelne befallene Blätter können absterben, während die Pflanze neue gesunde Blätter bildet. Sind die Bedingungen für den jeweiligen Erreger weiterhin günstig, kann sich der Befall aber weiter ausbreiten.
Nein. Bei einem leichten Befall entfernen wir vor allem stark betroffene Blätter. Würden wir einer ohnehin geschwächten Pflanze auf einmal einen Großteil ihrer gesunden Blattfläche nehmen, können wir ihr damit mehr schaden als helfen.
Zucchini und andere Kürbisgewächse sind häufig von Echtem Mehltau betroffen. Besonders im späteren Sommer kann ein Befall deshalb fast schon zum normalen Saisonverlauf gehören. Anfällige Sorten, dichter Wuchs und für den Erreger günstige Wetterbedingungen können den Befall zusätzlich fördern.
Nein. Einige Zucchinisorten besitzen von Natur aus silbrig-weiße Blattzeichnungen. Diese sind Bestandteil des Blattes und lassen sich nicht wie der typische Belag des Echten Mehltaus abwischen. Gerade bei Zucchini lohnt es sich deshalb, genau hinzusehen.





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